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Seit 13.September 2003 gibt es in München im Hallenbad Giesing-Harlaching (Klausener Strasse) einen so genannten "Frauen-Badetag".
Bürgerversammlung für Harlaching (
SAMSTAG NACHMITTAG: TOLERANZ FÜR ALLE - BADEN FÜR ALLE
Völlig überraschend brachte der WDR mit der Sendung MONITOR eine eigene Version folgender Sachlagen. Die Ziele der Bürgerinitiative sind in diesem Beitrag nicht erkennbar, -im Gegenteil, dem Zuschauer wird aus sieben Stunden Filmmaterial ein unverständliches Mosaik an medienwirksamen Phrasen präsentiert:
Absurder Kulturkrieg: Kopftuchstreit im Schwimmbecken
Bericht: Marion Försching
Wir danken allen 15.288 Web-Besuchern, allein
am 8.I.04 und der überwältigen Anzahl an eingegangenen
eM@ils.
Zitate und deren Richtigstellung auf www.RICHTIGSTELLUNGEN.de
17.II.04 Abendzeitung: Wenn Kulturen baden gehen
Stadtspitze von München versucht der Problematik unsachlich
auszuweichen
Zum mtl. politischen Stammtisch in
der HARLACHINGER-EINKEHR jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr sind
Sie herzlich eingeladen!
Adresse: Karolingerallee 34 (Falls Feiertag folgender Dienstag - Abend > *siehe
Veranstaltungen)
Die Stammtische dienen der Information und der
Aussprache über das politische Tagesgeschehen für Jedermann
Rückblick:
Die Bürger in München stehen vor einem Rätsel.
- Warum und von wem wurde ein so genannter
"Frauen"-Badetag
Samstags in Harlaching probeweise eingeführt?
- Warum wird der Samstag Nachmittag gewählt,
an welchem gerade Familienväter mit
Ihren Kindern das Hallenbad besuchen und kein anderer Wochenendtag?
- Warum wird der eigene, - getrennte Saunabereich gesperrt?
(27. IX. 03
wurde Saunabereich aus "Stromspargründen" ganz abgeschaltet!)
- Warum wird die beliebte Aussicht aus dem Hallenbad jetzt mit meterhohen
Vorhängen beeinträchtigt?
(Beschwerden von weibl. Badegästen - s. u.)
- Warum werden die Schwimmbäder die schon einen "echten" Frauenbadetag anbieten, nicht für diesen Zweck genutzt?
- Warum muss das Personal chaotische Arbeitszeit-Verlegungen hinnehmen? (Samstags nur weibl. Personal)
- Warum gibt es an diesem Tag keine "Halbtagskarten" für Schwimmbad- oder Hallenbadnutzung?
- Warum werden Unterschriftlisten für nichtig erklärt?
- Warum stehen in Bayern gleichzeitig weitere Schwimmbäder vor dem gleichem Problem?
Stimmen von Bürgern aus München:
- Warum gibt es einen "islamischen
Badetag" alias Frauenbadetag Samstags im Münchner
Süden.
Wer wird jetzt integriert?
- Wenn schon Frauenbadetag, warum gerade Samstags und mit solchen Einschränkungen?
Weitere Kommentare sind sachlich im Folgetext eingebunden
Red.: Uns ist aufgefallen dass kein Bürger extreme Einstellungen hatte, aber
durch diesen Zustand "komische Gedanken" bekommt!
Was und welcher Bürger traut sich in Deutschland Dinge noch
offen zu auszusprechen, ohne das einseitige Gesinnungen interpretiert werden?
- Und genau das ist die größte Sorge, die als auch solche gesehen wird - in eine bestimmte politische Ecke gedrängt zu werden. - Und das will keiner!
Schlimm genug das das ganze überhaupt ein Politikum werden musste und die
berichtenden Medien dieses Problem als solches darstellen!
FmB
Istzustand und Zitate:
"Im Bereich der Schwimmhalle sowie der Duschen und Umkleiden wird am Frauenbadetag weibliches Bäderpersonal eingesetzt. Die SWM-Badebetriebe, müssen hierfür extra die Schichtdienstpläne umstellen. Mit Beginn des Frauenbadetags wird aus dem bisher gemischten Sauna-Nachmittag eine reine Damensauna."
Alle Fenster werden mit "VORHÄNGEN" vom Personal bestückt.
Silke Stokar, Innenpolitische Sprecherin der Grünen: "Befürworter sehen das
Kopftuch als Symbol weiblicher und religiöser Selbstbestimmung." Stokar ist
anderer Meinung: "Ich sehe im Kopftuch keinen Ausdruck von Religionsfreiheit,
sondern einer politischen Richtung, nämlich des autoritären Islam."
Integration kann nicht heißen, die hier längst abgeschaffte Separierung
ausgerechnet von dieser Glaubensrichtung wieder einzuführen
Zwangsheirat in einem öffentlichen Schwimmbad durchgeführt:
„STOPPT Zwangsheirat" - Aktionsvorschläge zur Kampagne
Hamam-Aktion
Diese Veranstaltung wurde im April 2003 von der Kölner Städtegruppe und weiteren Kölner Institutionen in einem öffentlichen Schwimmbad durchgeführt. Sie wählten den muslimischen Frauenbadetag aus.
Weitere Infos erhalten Sie auch im Referat Frauenrechte in islamischen Gesellschaften unter 07071/7973-0.
Weitere Informationen erhalten Sie auch per e-mail:
islam@frauenrechte.de
FAKTEN:
Schreiben des Ausländerbeirates an OB Ude vom 12.05.2003 bewirkt binnen
vier Monaten! (13.09.03) dass nunmehr ein regelmäßiger
"Frauenbadetag" in einem städtischen Bad eingerichtet wurde.
Der zuständige Bezirksausschuss BA18 wurde nicht informiert!
Zahlreiche männliche Badegäste wurden am Samstag (13.9) abgewiesen. Keine Möglichkeit für "Halbtageskarten" für Saunagäste. (Ab 12 30 Uhr) Ausweisung ohne Geldrückerstattung.
Schließung der gesamten öffentlichen Badeanstalt ab 12 30 Uhr für Männer über 6 Jahren. (Auch gesamter Saunabereich, der durch fragliche Maßnahmen 2001 durch "Chipkarten-türen" getrennt wurde und keine Sichtmöglichkeit in das Hallenbad möglich ist)
Saunabereich (zweigeteilt):
Freitags Damensauna; aber Herrensauna gemischt. Sa./So. Beide Saunen
gemischt.
Gerade in den Wintermonaten werden die Saunen so gut besucht, dass es Freitags
zu Platzmängeln in dem auch von den Damen besuchten Bereich gibt. Es gibt nicht
nur Streitereien wegen dem Platzmangel, sondern auch Wartezeiten vor der
Sauna bis Gäste diese verlassen!
Da bekannt ist, dass der abgetrennten Damenbereich den notwendigen Platzbedarf
bieten könnte, liegen zahlreiche Verbesserungsvorschläge und
Unterschriftaktionen vor. Diese bleiben seit Jahren!
erfolglos liegen.
Was wird man sich überlegen, den Gästen die sonst Samstags die Sauna besuchen,
den Platz zu bieten die nun auf den Freitag ausweichen müssen?
Gerade am Wochenende nutzen viele berufstätige Väter das Volksbad mit Ihrer Familie.
Gruppen und Freunde "unterschiedlichen Geschlechtes" können SAMSTAG - Nachmittags nicht mehr gemeinsam in das öffentliche Schwimmbad.
Jede Art von Teilung einer
Gesellschaft führt zu einer Diskriminierung und zu einem Rückschritt der
sozialen- und Integrationsbemühungen.
/ Erst recht in der Religionsfreiheit versucht man erfolgreich
zusammenzuwachsen und Gruppierungen einzubinden.
Es gibt keinen Zwang aus religiösen Gründen Kopftücher zu tragen.
Informationsplattform Religion:
Koran und Kopftuch
Pflicht zur Verhüllung?
Kauf von meterhohen Vorhängen für gesamte Fensterfront des Hallenbades. Notwendig? Grundstückansicht KLICK:> ausderluft < München; < Klausener Str.
WARUM SO EIN SOZIALER RÜCKSCHRITT, GILT ES NICHT PROBLEME ZU BEWÄLTIGEN UND NICHT NEUE ZU SCHAFFEN?
Kommentar erwünscht: eM@il
Dazu folgender Artikel aus der
Süddeutschen Zeitung vom 05.IX.03
(Artikel soll allen Bürgern Hintergrundwissen vermitteln, um die
Sachlage möglichst objektiv einzuschätzen!)
FmB
ANTRAG
Frauenbadetag im Hallenbad Giesing-Harlaching: Entscheidung gegen den Bürger
Der BA möge beschließen:
Die Stadtwerke München –
Geschäftsbereich Bäder verlegen den seit dem 13. September 2003
eingeführten „Frauenbadetag“ im
Hallenbad Giesing-Harlaching wieder – wie früher – in
ein
nicht der allgemeinen Öffentlichkeit
zugängliches Bad.
Sollte dies nicht möglich sein, wird
der Frauenbadetag zumindest vom Samstag weg auf einen
Vormittag außerhalb des Wochenendes
verlegt.
Begründung:
Das Hallenbad stellt für den 18.
Stadtbezirk eine wesentliche und gut angenommene Freizeiteinrichtung
dar. Die Einschränkung der Nutzungszeiten
für die Allgemeinheit kann aufgrund des hohen Stellenwertes
dieser Einrichtung nicht hingenommen
werden.
So wendet sich die Einschränkung
primär gegen Familien. Gerade an Samstagen, an denen das Bad
erfahrungsgemäß von vielen Familien
genutzt wird, wäre eine derartige, für viele Familien noch bezahlbare
Freizeitgestaltungsmöglichkeit in
Zukunft verschlossen. Es ist daher unverständlich, gerade
die Samstage für den Frauenbadetag
nutzen zu wollen.
Darüber hinaus darf aber auch nicht
die von dieser Entscheidung ausgehende Signalwirkung übersehen
werden. So wurde der Frauenbadetag
vor allem vom Ausländerbeirat der LHM gefordert, um Mitbürgerinnen
muslimischen Glaubens einen
Badebesuch zu ermöglichen. Diese nur auf den ersten
Blick begrüßenswerte Motivation ist
jedoch nicht zukunftsgerichtet. Ziel muss es vielmehr sein, islamische
Frauen zu ermutigen, an einem
normalen Badebetrieb teilzunehmen. Es kann nicht Ziel des
Ausländerbeirats und auch nicht der
Stadtwerke sein, eine der Integration abträgliche Maßnahme
auch noch zu fördern. Gerade dies
geschieht aber durch die Einführung des Frauenbadetages. Der
Entwicklung einer
Parallelgesellschaft wird Vorschub geleistet, Bemühungen zur Integration sind
zum
Scheitern veranlasst.
Aber auch aus finanziellen Aspekten
verbietet sich eine derartige Einrichtung. So ist die blickdichte
Versiegelung des Baderaumes und die
nötige Beschaffung ausschließlich weiblichen Personals mit
hohen Kosten verbunden. In Zeiten
allgemeinen Sparzwangs ist die genannte Maßnahme auch aus
diesem Gesichtspunkt nicht
begrüßenswert.
Das Hallenbad Untergiesing-Harlaching
stellt eine öffentliche Einrichtung dar. Alle Bürger des Stadtteils,
und nicht nur eine bestimmte Gruppe sind berechtigt, es zu nutzen. Wenn es der politische Wille
der Stadtregierung ist, sich für
einen derartigen Frauenbadetag einzusetzen, sollte dies jedenfalls
nicht zu Lasten der Mehrheit der
Stadtteilbewohner gehen. Das Hallenbad Giesing-Harlaching
stellt
aufgrund seines weiten
Einzugsgebiets für ein derartiges Vorhaben jedenfalls kein geeignetes Objekt
dar.
Für die CSU - Fraktion
Clemens Baumgärtner, Thomas
Schwindel
zur öffentlichen Sitzung des Bezirksausschusses
des 18. Stadtbezirkes – Untergiesing - Harlaching –
am Dienstag, den 16.09.2003 um 19.00 Uhr,
Gaststätte „Gartenstadt“, Naupliastraße 2.
-----------------------------
Ergebnis / Sitzungstermin:
Einsetzung eines runden Tisches aller Beteiligten (bei 4 Gegenstimmen) -- (9.X.03)
Zum mtl. politischen Stammtisch in der
HARLACHINGER-EINKEHR jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr sind Sie
herzlich eingeladen!
Adresse: Karolingerallee 34 (Falls Feiertag folgender Dienstag - Abend > *siehe
Veranstaltungen)
Die Stammtische dienen der Information und der
Aussprache über das politische Tagesgeschehen für Jedermann
27.IX.2003: Auch SPD sieht Verlegung doch für angebracht
27. IX. 03: Saunabereich aus "Stromspargründen" ganz abgeschaltet!
9. X. 03: Ergebnis "Runder Tisch": SWM: Probebetrieb bleibt!
öffentliche Bürgerversammlung am Donnerstag 16.Oktober 2003 / 19:00Uhr ; Säbener Halle (Info-Ausdruck) / Beschluss: muss abgeschafft werden!
Zum mtl. politischen Stammtisch in
der HARLACHINGER-EINKEHR jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr sind
Sie herzlich eingeladen!
Adresse: Karolingerallee 34 (Falls Feiertag folgender Dienstag - Abend > *siehe
Veranstaltungen)
Die Stammtische dienen der Information und der
Aussprache über das politische Tagesgeschehen für Jedermann
Noch mal in eigener Sache:
Kom.: Uns ist aufgefallen dass kein Bürger extreme Einstellungen hat, aber
durch diese Zustände "komische Gedanken" bekommt!
Was und welcher Bürger traut sich in Deutschland Dinge noch
offen zu auszusprechen, ohne das einseitige Gesinnungen interpretiert werden?
- Und genau das ist die größte Sorge, die als auch solche gesehen wird - in eine bestimmte politische Ecke gedrängt zu werden. - Und das will keiner!
Kommentar erwünscht: eM@il
FmB
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