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Seit 13.September 2003 gibt es in München im Hallenbad Giesing-Harlaching (Klausener Strasse) einen so genannten "Frauen-Badetag".


Bürgerversammlung für Harlaching (BA 18): Beschluss 16 X. 03: der so genannten Frauenbadetages soll abgeschafft werden.

SAMSTAG NACHMITTAG: TOLERANZ FÜR ALLE - BADEN FÜR ALLE


Völlig überraschend brachte der WDR mit der Sendung MONITOR eine eigene Version folgender Sachlagen. Die Ziele der Bürgerinitiative sind in diesem Beitrag nicht erkennbar, -im Gegenteil, dem Zuschauer wird aus sieben Stunden Filmmaterial ein unverständliches Mosaik an medienwirksamen Phrasen präsentiert:

 

Absurder Kulturkrieg: Kopftuchstreit im Schwimmbecken
Bericht: Marion Försching


Wir danken allen 15.288 Web-Besuchern, allein am 8.I.04 und der überwältigen Anzahl an eingegangenen eM@ils.
 

Zitate und deren Richtigstellung auf www.RICHTIGSTELLUNGEN.de

 

17.II.04 Abendzeitung: Wenn Kulturen baden gehen

Stadtspitze von München versucht der Problematik unsachlich auszuweichen
 



Zum mtl. politischen Stammtisch in der HARLACHINGER-EINKEHR jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen!
Adresse: Karolingerallee 34 (Falls Feiertag folgender Dienstag - Abend > *siehe Veranstaltungen)
Die Stammtische dienen der Information und der Aussprache über das politische Tagesgeschehen für Jedermann

 

 Thema am Di 3.II.03:
 u. a.: - Bürger entsetzt: Warum zeigt sich die Stadtspitze so intolerant und welche Beleidigungen darf ein Politiker öffentlich aussprechen?
   
     - Was ist los mit unserer Medien"bericht"erstattun
g?


Rückblick:

 

Die Bürger in München stehen vor einem Rätsel.


- Warum und von wem wurde ein so genannter "Frauen"-Badetag Samstags in Harlaching probeweise eingeführt?
- Warum wird der Samstag Nachmittag gewählt,
   an welchem gerade Familienväter mit Ihren Kindern das Hallenbad besuchen und kein anderer Wochenendtag?

- Warum wird der eigene,  - getrennte Saunabereich gesperrt?
   (27. IX. 03 wurde Saunabereich aus "Stromspargründen" ganz abgeschaltet!)

- Warum wird die beliebte Aussicht aus dem Hallenbad jetzt mit meterhohen Vorhängen beeinträchtigt?
   (Beschwerden von weibl. Badegästen - s. u.)

- Warum werden die Schwimmbäder die schon einen "echten" Frauenbadetag anbieten, nicht für diesen Zweck genutzt?

- Warum muss das Personal chaotische Arbeitszeit-Verlegungen hinnehmen? (Samstags nur weibl. Personal)

- Warum gibt es an diesem Tag keine "Halbtagskarten" für Schwimmbad- oder Hallenbadnutzung?

- Warum werden Unterschriftlisten für nichtig erklärt?

- Warum stehen in Bayern gleichzeitig weitere Schwimmbäder vor dem gleichem Problem?

 

 

Stimmen von Bürgern aus München:

- Warum gibt es einen "islamischen Badetag" alias Frauenbadetag Samstags im Münchner Süden.
   Wer wird jetzt integriert?

- Wenn schon Frauenbadetag, warum gerade Samstags und mit solchen Einschränkungen?

 

Weitere Kommentare sind sachlich im Folgetext eingebunden

 

Red.: Uns ist aufgefallen dass kein Bürger extreme Einstellungen hatte, aber durch diesen Zustand "komische Gedanken" bekommt!
Was und welcher Bürger traut sich in Deutschland Dinge noch offen zu auszusprechen, ohne das einseitige Gesinnungen interpretiert werden?

- Und genau das ist die größte Sorge, die als auch solche gesehen wird - in eine bestimmte politische Ecke gedrängt zu werden. - Und das will keiner!

Schlimm genug das das ganze überhaupt ein Politikum werden musste und die berichtenden Medien dieses Problem als solches darstellen!
FmB


 

Istzustand und Zitate:

Zwangsheirat in einem öffentlichen Schwimmbad durchgeführt:

 

„STOPPT Zwangsheirat" - Aktionsvorschläge zur Kampagne

Hamam-Aktion

 

Diese Veranstaltung wurde im April 2003 von der Kölner Städtegruppe und weiteren Kölner Institutionen in einem öffentlichen Schwimmbad durchgeführt. Sie wählten den muslimischen Frauenbadetag aus.

Weitere Infos erhalten Sie auch im Referat Frauenrechte in islamischen Gesellschaften unter 07071/7973-0.

 Weitere Informationen erhalten Sie auch per e-mail: islam@frauenrechte.de
 


FAKTEN:

WARUM SO EIN SOZIALER RÜCKSCHRITT, GILT ES NICHT PROBLEME ZU BEWÄLTIGEN UND NICHT NEUE ZU SCHAFFEN?


Kommentar erwünscht: eM@il


 

Dazu folgender Artikel aus der Süddeutschen Zeitung vom 05.IX.03

(Artikel soll allen Bürgern Hintergrundwissen vermitteln, um die Sachlage möglichst objektiv einzuschätzen!)

FmB


 

  

ANTRAG

 

Frauenbadetag im Hallenbad Giesing-Harlaching: Entscheidung gegen den Bürger

Der BA möge beschließen:

Die Stadtwerke München – Geschäftsbereich Bäder verlegen den seit dem 13. September 2003

eingeführten „Frauenbadetag“ im Hallenbad Giesing-Harlaching wieder – wie früher – in ein

nicht der allgemeinen Öffentlichkeit zugängliches Bad.

Sollte dies nicht möglich sein, wird der Frauenbadetag zumindest vom Samstag weg auf einen

Vormittag außerhalb des Wochenendes verlegt.

Begründung:

Das Hallenbad stellt für den 18. Stadtbezirk eine wesentliche und gut angenommene Freizeiteinrichtung

dar. Die Einschränkung der Nutzungszeiten für die Allgemeinheit kann aufgrund des hohen Stellenwertes

dieser Einrichtung nicht hingenommen werden.

So wendet sich die Einschränkung primär gegen Familien. Gerade an Samstagen, an denen das Bad

erfahrungsgemäß von vielen Familien genutzt wird, wäre eine derartige, für viele Familien noch bezahlbare

Freizeitgestaltungsmöglichkeit in Zukunft verschlossen. Es ist daher unverständlich, gerade

die Samstage für den Frauenbadetag nutzen zu wollen.

Darüber hinaus darf aber auch nicht die von dieser Entscheidung ausgehende Signalwirkung übersehen

werden. So wurde der Frauenbadetag vor allem vom Ausländerbeirat der LHM gefordert, um Mitbürgerinnen

muslimischen Glaubens einen Badebesuch zu ermöglichen. Diese nur auf den ersten

Blick begrüßenswerte Motivation ist jedoch nicht zukunftsgerichtet. Ziel muss es vielmehr sein, islamische

Frauen zu ermutigen, an einem normalen Badebetrieb teilzunehmen. Es kann nicht Ziel des

Ausländerbeirats und auch nicht der Stadtwerke sein, eine der Integration abträgliche Maßnahme

auch noch zu fördern. Gerade dies geschieht aber durch die Einführung des Frauenbadetages. Der

Entwicklung einer Parallelgesellschaft wird Vorschub geleistet, Bemühungen zur Integration sind zum

Scheitern veranlasst.

Aber auch aus finanziellen Aspekten verbietet sich eine derartige Einrichtung. So ist die blickdichte

Versiegelung des Baderaumes und die nötige Beschaffung ausschließlich weiblichen Personals mit

hohen Kosten verbunden. In Zeiten allgemeinen Sparzwangs ist die genannte Maßnahme auch aus

diesem Gesichtspunkt nicht begrüßenswert.

Das Hallenbad Untergiesing-Harlaching stellt eine öffentliche Einrichtung dar. Alle Bürger des Stadtteils,

und nicht nur eine bestimmte Gruppe sind berechtigt, es zu nutzen. Wenn es der politische Wille

der Stadtregierung ist, sich für einen derartigen Frauenbadetag einzusetzen, sollte dies jedenfalls

nicht zu Lasten der Mehrheit der Stadtteilbewohner gehen. Das Hallenbad Giesing-Harlaching stellt

aufgrund seines weiten Einzugsgebiets für ein derartiges Vorhaben jedenfalls kein geeignetes Objekt

dar.

Für die CSU - Fraktion

Clemens Baumgärtner, Thomas Schwindel

 


Einladung (des BA18 < Klick)

zur öffentlichen Sitzung des Bezirksausschusses

des 18. Stadtbezirkes – Untergiesing - Harlaching –

am Dienstag, den 16.09.2003 um 19.00 Uhr,

Gaststätte „Gartenstadt“, Naupliastraße 2.

-----------------------------

Ergebnis / Sitzungstermin:

Einsetzung eines runden Tisches aller Beteiligten (bei 4 Gegenstimmen) -- (9.X.03)


 

Medienberichte gekürzt, mit Quellenangaben und Autoren-Links> KLICK: <  u. a.: KOPFTUCH-URTEIL: Die Mär von der Integration (SPIEGEL-TV)

 


Zum mtl. politischen Stammtisch in der HARLACHINGER-EINKEHR jeden ersten Dienstag im Monat um 19:30 Uhr sind Sie herzlich eingeladen!
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Thema am 7.X.03:
1. Wahlergebnisse in Bayern und Auswirkungen
2. Erneute Diskussion über
"Frauen-Badetag" Samstags in Harlaching

27.IX.2003: Auch SPD sieht Verlegung doch für angebracht


27. IX. 03: Saunabereich aus "Stromspargründen" ganz abgeschaltet!


9. X. 03: Ergebnis "Runder Tisch": SWM: Probebetrieb bleibt!


öffentliche Bürgerversammlung am Donnerstag 16.Oktober 2003 / 19:00Uhr ; Säbener Halle (Info-Ausdruck) / Beschluss: muss abgeschafft werden!


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Adresse: Karolingerallee 34 (Falls Feiertag folgender Dienstag - Abend > *siehe Veranstaltungen)
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Thema am Di 4.XI.03:
u. A.:. Erneute Diskussion über
"Frauen-Badetag" Samstags in Harlaching


Noch mal in eigener Sache:

Kom.: Uns ist aufgefallen dass kein Bürger extreme Einstellungen hat, aber durch diese Zustände "komische Gedanken" bekommt!
Was und welcher Bürger traut sich in Deutschland Dinge noch offen zu auszusprechen, ohne das einseitige Gesinnungen interpretiert werden?

- Und genau das ist die größte Sorge, die als auch solche gesehen wird - in eine bestimmte politische Ecke gedrängt zu werden. - Und das will keiner!


Kommentar erwünscht: eM@il

 

FmB

 


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